Aktuelle Termine zu Spendenaktionen, Infoständen und Schulungen
Hier findet Ihr zum einen aktuelle Infos zu unseren saisonalen Spendenaktionen, wie z. Bsp. dem „Osterstrauch beim Fressnapf“ oder „Waffeln backen im BAUHAUS“ – alle natürlich zum Wohle unserer (Senioren-)Katzen.
Zum anderen veröffentlichen wir hier stets zeitnah die Termine für die Amelie-Infostände, die wir meist bei unseren kooperierenden Tierheimen aufbauen, oder in der Stadtbücherei und den Arkaden in MS oder beim Cityfest in Greven.
Abgerundet wird alles von den Terminen zu vielen informativen Schulungen rund um das Thema „Leben mit einer Seniorenkatze“. Falls Ihr spezielle Themen habt, die Euch interessieren, dann meldet Euch gerne bei uns.
Hallo, mein Name ist Max… und ich lebe. Aber das ist nicht gerade selbstverständlich. Dies ist meine Geschichte.
Vor einer Weile hat etwas ganz leise angefangen, in mir zu zerbrechen. Mein Bauch tat weh, mir war übel und ich mochte nichts mehr essen. Ich wurde schwächer, ohne zu verstehen, warum. Meine Pflegemama hat gesehen, dass etwas nicht
stimmt, und alles ging ganz schnell. Klinik. Helle Lichter. Fremde Stimmen. Kalte Hände.
Sie haben mich durchleuchtet, mich gepiekt. Festgehalten. Mein Herz raste. Mein Atem wurde hastig und flach. Meine Temperatur fiel, und die Kälte kroch durch meinen ganzen Körper. Ich verlor all meine Kraft. So blieb ich in der
Klinik – und der Kampf um mein Leben begann.
Ich bekam eine Sonde, um mich zu ernähren. Mein kleiner Körper hing an Infusionen, die mich am Leben halten sollten. Tag und Nacht. Ich war so schwach, dass ich mich selbst kaum noch spüren konnte. Manchmal wusste ich nicht mehr,
wo ich bin. Nicht einmal mehr, ob ich noch bin. Die große Angst war kaum auszuhalten, und so war ich nah dran, einfach loszulassen und für immer einzuschlafen.
Aber ich war nicht allein. Meine schüchterne Schwester Emely kam aus ihrem Versteck und blieb bei mir. Ganz still und nah. Sie passte auf mich auf, damit ich mich nicht aufgab.
Und meine Pflegemama! Sie hat so um mich gekämpft! Hat mich gewärmt, wenn mein Körper eiskalt wurde. Hat mich gestreichelt, wenn ich gezittert habe. Hat gehofft, als alles dagegensprach. Sie hat mich nicht aufgegeben. Nicht einen
einzigen Moment.
Diese Liebe hat mich zurückgeholt. Ich bin wieder zu Hause – noch nicht gesund, aber ich lebe.
All das hatte aber seinen Preis: die vielen Tage in der Klinik, in denen unklar war, ob ich es schaffe. Die Behandlungen, die mein Leben gerettet haben. Ich bin nur ein Kater und verstehe nichts von Geld. Ich weiß nur, dass die Menschen
alles für mich getan haben. Ohne zu zögern. Ihnen verdanke ich, dass ich noch hier bin und meine Geschichte erzählen darf.
Deshalb frage ich Euch jetzt ganz leise: könnt Ihr mir helfen? Ein paar Euro spenden, damit ich ihnen ein kleines Stück zurückgeben kann? Wenn Ihr wollt, findet Ihr im ersten Kommentar den Link dazu. Danke!
Euer Max